
Freie Wähler nominieren Tanja Zapf und Stadtratsliste 2026. Mit der offiziellen Nominierung der Stadtratsliste sowie der Bestätigung von Tanja Zapf als Oberbürgermeisterkandidatin sind die Freien Wähler Neustadt vollständig für die Kommunalwahl am 8. März 2026 aufgestellt. Die Veranstaltung wurde von Marco Steiner, Bürgermeister von Rödental und Mitglied der Freien Wähler Rödental, geleitet. Das unterstreicht den guten Austausch mit den umliegenden Kommunen und deren Unterstützung.
Nach der Begrüßung der sehr gut besuchten Veranstaltung durch den ersten Vorsitzenden der Freien Wähler, Florian Bauer, übernahm Marco Steiner als bestellter Wahlleiter die weitere Moderation der Wahlveranstaltung und konnte in zwei geheimen Wahlgängen Einstimmigkeit für die aufgestellte Liste der Stadtratskandidaten und /-kandidatinnen und für die Nominierung von Tanja Zapf als OB-Kandidatin feststellen.
Neustadt steht vor einer entscheidenden Wahl. Mit Tanja Zapf schickt die kommunale Wählervereinigung Freie Wähler eine Kandidatin ins Rennen, die nicht nur von anderen vorgeschlagen wurde, sondern nun auch selbst voller Tatkraft und Überzeugung sagt: “Ich will Oberbürgermeisterin werden für die Bürgerinnen und Bürger von Neustadt!“
Unternehmerin mit Durchhaltevermögen
Der berufliche Werdegang von Tanja Zapf zeigt, dass sie weiß, wie man anpackt. Nach ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau gründete sie 1994 mit ihrem Mann einen Kfz-Handwerksbetrieb, erweiterte diesen mit Mut und Weitblick um eine Karosserie- und Lackierwerkstatt und machte ihn zu einem Partnerbetrieb von mehr als 60 Kfz-Versicherern bundesweit. Nach drei Jahrzehnten erfolgreichen Unternehmertums übergab sie 2025 den mittelständischen Handwerksbetrieb mit elf Mitarbeitenden an einen Nachfolger aus den eigenen Reihen. Sie arbeitet weiterhin als dessen kaufmännische Leiterin und begleitet den Übergabeprozess mit ihrer Erfahrung im Führen, Entscheiden und Verändern.
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
die Versorgung mit Haus- und auch Fachärzten in der großen Kreisstadt lässt zu wünschen übrig. Während in den vergangenen Jahren bzgl.Augenärzten mit den Praxen am Arnoldplatz, der Heubischer Straße sowie am Schulhof in Wildenheid Abhilfe geschaffen werden konnte, befinden wir uns in anderen Bereichen vor Versorgungsengpässen bislang unbekannten Ausmaßes: Bereits heute sind im Planungsbereich Neustadt bei Coburg 3,0 Sitze für Allgemeinmediziner vakant. Die Altersstruktur der niedergelassenen Hausärzte in Neustadt lässt erahnen, dass sich die Unterversorgung kurz- und auch mittelfristig nicht abwenden lassen wird. Auch der Blick in den benachbarten Planungsbereich Coburg (Stadt und restlicher Landkreis) untermauert die Einschätzung einer sich abzeichnenden Unterversorgung (Bereits jetzt 18,5 (!) offene Sitze).